Mittwoch, 31. Dezember 2008

Another Year: A Short History of Almost Something

Einer alten Tradition folgend: das Jahr 2008 war, unter anderem,
in annähernd chronologischer, nicht vollständiger oder gar objektiver Weise
ein Jahr, dass sich zumindest für mich durch folgende Schlagwörter zusammenfassen läßt:

Jänner: Rocket Man, Selbstständigkeit, Lechwald, Krank, Telefonschleifenrap

Februar: Money for nothing, Kein Geburtstag, Hide & Seek, They might be giants

März: Bluthochdruck & Schlaflosigkeit, keine Macht dem Kollektiv, Versuche & Niederlagen, Eltern sind auch nur Menschen

April: Wiener Neustadt, We'll meet again, zu stolz um davonzulaufen, zu schwach
um zu bleiben

Mai: 18 Stunden Tage, Kräutergarten, I don't wanna die in a hospital,

Juni: Nur Fliegen ist schöner, Fear & loathing, R61i, Gewitter im Turm

Juli: Atomuhr die erste, vor Kameramann verstecken, Lost Time, nix geht (mehr), Electricity, The victory of eagles 

August: Versuch es zuende zu bringen, 3 x 4 Wände, kein Balkon, kein Erfolg, SON

September: Arbeit, arbeit, arbeit, Wien, Mietautos und Kreditkarten, Servotausch und 25 Stunden fliegen

Oktober: Noro & Artemis, Who killed afp?, Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen und Balu in der Garage, Tischtransport, Nie wieder Narrenturm

November: Time is on my side (yes it is), clueless, Herzinfarkt beim Fahrradhändler, Bad & Dusche

Dezember: Der Hofer war's, mag nimmer, Kamera Obscura, Call it off


Ich werde mich jetzt nicht in Zielen für 2009 ergehen, aber hoffen wird man schon noch dürfen dürfen.