Einer alten Tradition folgend: das Jahr 2008 war, unter anderem,
in annähernd chronologischer, nicht vollständiger oder gar objektiver Weise
ein Jahr, dass sich zumindest für mich durch folgende Schlagwörter zusammenfassen läßt:
Jänner: Rocket Man, Selbstständigkeit, Lechwald, Krank, Telefonschleifenrap
Februar: Money for nothing, Kein Geburtstag, Hide & Seek, They might be giants
März: Bluthochdruck & Schlaflosigkeit, keine Macht dem Kollektiv, Versuche & Niederlagen, Eltern sind auch nur Menschen
April: Wiener Neustadt, We'll meet again, zu stolz um davonzulaufen, zu schwach
um zu bleiben
Mai: 18 Stunden Tage, Kräutergarten, I don't wanna die in a hospital,
Juni: Nur Fliegen ist schöner, Fear & loathing, R61i, Gewitter im Turm
Juli: Atomuhr die erste, vor Kameramann verstecken, Lost Time, nix geht (mehr), Electricity, The victory of eagles
August: Versuch es zuende zu bringen, 3 x 4 Wände, kein Balkon, kein Erfolg, SON
September: Arbeit, arbeit, arbeit, Wien, Mietautos und Kreditkarten, Servotausch und 25 Stunden fliegen
Oktober: Noro & Artemis, Who killed afp?, Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen und Balu in der Garage, Tischtransport, Nie wieder Narrenturm
November: Time is on my side (yes it is), clueless, Herzinfarkt beim Fahrradhändler, Bad & Dusche
Dezember: Der Hofer war's, mag nimmer, Kamera Obscura, Call it off
Ich werde mich jetzt nicht in Zielen für 2009 ergehen, aber hoffen wird man schon noch dürfen dürfen.
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